02.09.12 | SV Langwedel - Hoitlinger SV | 3:4 (3:0)

argaiv1908

Misslungener Saisonstart. Niederlage nach 3:0 Führung...


Dabei fing alles so gut an. Gleich von Beginn an nahm die Mannschaft das Spiel in die Hand. Bereits in der 6. min köpft Jens Prilop nach einer Flank von Christian  Mikolayjczyk das 1:0.

Aber Hoitlingen hatte in dieser Phase auch durchaus Chancen. Sie tauchten immer wieder vor den Tor von Patrick Domeyer auf. Bis auf einer Pfostenschuss aber ohne nennenswerten Erfolg.

In der 35. min und in der 40. min erzielte Matthias Köllner nach Flanken von Sven Horvath und Frank Zergiebel das 2:0 bzw. 3:0. Mit diesem komfortablen Vorsprung ging es in die Pause und keiner auf den Platz zweifelte an den erhofften Sieg.

Zunächst sah es auch so aus als würde die Überlegenheit anhalten. Gleich nach Wiederanpfiff vergab Leif Ebsen die Chance zum 4:0. Im Gegenzug den 1:3 für den Hoitlinger SV.

Jetzt kam Hoitlingen immer besser ins Spiel. Das Defensivverhalten (und dazu gehört ja bekanntlich die gesamte Mannschaft) stimmte überhaupt nicht mehr. Immer wieder tauchten die Hoitlinger in Überzahl vor dem Langwedeler Tor auf. Als Markus einen Schuss, der wohl ins Seitenaus gegangen wäre, unglücklich zum 3:2 ins eigene Tor lenkte, brachen alle Dämme. Es folgten 10 Minuten in denen die Langwedeler kein Bein mehr auf die Erde bekamen. Innerhalb von wenigen Minuten hatte Hoitlingen das Spiel gedreht und es stand 3:4.

Erst in den letzen 10 Minuten (Markus Meyer war inzwischen verletzt ausgewechselt) kam der SVL wieder besser ins Spiel. Eine vielbeinige und robust einsteigende Hoitlinger Abwehr verhinderte aber den Ausgleich.

Fazit: Na sicher fehlten mit Florian Meyer; Gregor Burda und Vasily Pavlov wichtige Spieler. Immerhin haben aber Labbi und Jens ausgeholfen. Aber dem Beobachter ist schon aufgefallen, dass das Umschalten von Angriff auf Abwehr nicht schnell genug geht und das auch nicht alle bereit sind konsequent nach hinten zu arbeiten. Das muss unbedingt besser werden. Wenn die richtigen Erkenntnisse gezogen werden, ist die Niederlage kein Beinbruch.

Es gibt noch 27 Spiele. Also einmal schütteln und weiter !!!

Manfred Gades




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